Zoohaus Zbinden
Hauptstrasse 17
2542 Pieterlen, Schweiz

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Unsere Tiere

Mit unserem Fokus auf Tierliebe, ist es uns von aller grössten Wichtigkeit, dass die Tiere artgerecht gehalten werden. Das Tierwohl steht bei uns an erster Stelle. Deshalb legen wir grossen Wert auf eine ausführliche Beratung bei einem Kaufentscheid unserer Tiere.

Impressionen

Schlangen

Schlangen sind(Kriechtiere und haben keine Gliedmassen. Es gibt über 2800 Arten. Sie sind wechselwarm und benötigen viel Wärme. Schlangen sind sehr scheu und verbergen sich tagsüber unter Baumstämmen, Wurzeln und Steinen. Sie sind alle Fleischfresser.
Zu ihren Delikatessen gehören: Mäuse und Ratten.    Große Schlangen (Anakonda und Python) erbeuten aber auch kleine Antilopen. Viele sind nützliche Insektenfresser, andere haben Giftzähne und können dem Menschen gefährlich werden.
Die Schlangen häuten sich während ihres Wachstums mehrmals, da die Haut  nicht mit dem übrigen Körper mitwächst. Dabei wird die Oberhaut abgestreift.
Schlangen haben einen starren Blick. Sie können ihre Augen nicht schließen, weil die Lider vor dem Auge zu einer durchsichtigen Haut verwachsen sind.
Schlangen können Tiere fressen, die viel größer sind als ihr Kopf. Dabei öffnen sie ihr Maul sehr weit. Das können sie, weil ihre Kiefer nur lose miteinander verbunden sind.
Die Kiefer- und Gaumenknochen sind in Folge von Bänderverbindungen meist sehr dehnungsfähig.
Die Beute wird eingespeichelt und im Ganzen verschlungen.
Das Gehör ist bedeutungslos.
Der Geruchssinn ist für Beutefang und Sexualleben ausschlaggebend und wird durch Züngeln ausgelöst. Durch Züngeln mit ihrer vorn gespaltenen Zunge können sie "riechen", das heißt, sie können Duftstoffe aufnehmen, die sie zu einem Geruchsorgan (Jakobsonsches Organ) im Maul weiterleiten.
 

All Ihre Fragen über die Haltung und Bedürfnisse von Schlangen beantworten wir Ihnen sehr gerne.

Leguane

Es existieren über 700 Arten und 60 Gattungen von Leguanen. In ihrer Form genau so vielfältig wie in ihrem Aussehen und ihrern Lebensweisen. Leguane sind beinahe in der ganzen Welt zu finden. Sei es in den feuchten tropischen Regionen oder in der trockenen Wüste. Einige Arten wiegen nicht mehr als ein paar Gramm. Andere wiederum mehrere Kilogramm. Alle Leguane haben kräftige Gliedmassen und die meisten sind gute Kletterer.
Einzelne Leguane wie z.B. der Halsbandleguan verfügen über besondere Fähigkeiten. Dieser kann aus dem Stand problemlos 50cm hoch springen.
Leguane sind wechselwarme Tiere und von ihrer Umgebungstemperatur abhängig.
Leguane essen sowohl Insekten wie auch Grünkost.

All Ihre Fragen über die Haltung und Bedürfnisse von Leguanen beantworten wir Ihnen sehr gerne.

Skorpione

Es gibt 600 bis 800 Arten von Skorpionen. Diese lassen sich in sieben Familien unterteilen. Skorpione sind in allen subtropischen und tropischen Länder beheimatet. Sie leben in Ritzen und Höhlen.
Einige Arten bauen sich selbst eine Höhle oder einen unterirdischen Gang als Behausung. Es gibt aber auch Arten die auf Bäumen leben.
Skorpione aus dem Regenwald sind dunkel während ihre Artgenossen aus den Wüstenregionen sandgelb gefärbt sind. Skorpione besitzen die Fähigkeit längere Zeit ohne Wasser und Futter zu überleben. Diese Fähigkeit lässt sie auch in den trockensten Regionen der Welt vorkommen.
Skorpione gehören zu den Kannibalen und sollten deshalb einzeln gehalten werden.Die Grösse des Terrariums sollte mindestens dreimal so lang und zweimal so breit sein die der Skorpion. Es sollten ihm ein Unterschlupf sowie ein kleines Wassergefäss bereitgestellt werden.
Verschiedene Bodensubstrate und Zubehör für die verschiedenen Skorpione finden Sie in unserem Fachgeschäft.

All Ihre Fragen über die Haltung und Bedürfnisse von Skorpione beantworten wir Ihnen sehr gerne.

Vogelspinnen

Es gibt 40'000 Arten von echten Spinnen. In unserem Zoohaus führen wir Spinnen der Familie Avicularidae (echte Vogelspinnen).
Bis auf wenige Ausnahmen gehören Spinnen zu den Kannibalen und sollten deshalb einzeln gehalten werden. Für die meisten bodenbewohnenden Arten sollte das Terrarium mindestens dreimal so lang und breit wie die Spinne selbst sein.
Grabende Arten benötigen eine Substratschicht, die mindestens doppelt so hoch ist wie ihre Körperlänge.
Baumbewohner stellen wenig Ansprüche an das Substrat, benötigen aber genügend Platz um eine Höhle bauen zu können.
Webspinnen müssen in einem gut belüfteten Terrarium die Gelegenheit haben ihr Netz bauen zu können.

All Ihre Fragen über die Haltung und Bedürfnisse von Vogelspinnen beantworten wir Ihnen sehr gerne.

Agamen

Agamen sind in ungefähr 300 Arten und 34 Gattungen unterteilt und zählen zu den beliebtesten Terrarientieren. Agamen ähneln den Leguanen. Jedoch sitzen bei ihnen die Zähne auf den Kieferrändern und bei den Leguanen seitlich im Kiefer.
Der Lebensraum der Agamen erstreckt sich von Afrika über Asien, Australien bis nach Südeuropa. Dabei bevorzugen sie Trockengebiete.
Man erkennt die Agamen an ihrem grossen, dreieckigem Kopf mit stumpfer Schnauze. Der Körper der meisten Arten ist kräftig gebaut, jedoch kann die Länge der Beine stark variieren.
Diese Reptilien tragen oft einen Kamm auf dem Rücken und dem Schwanz. Auch Stacheln an Schwanz, Kopf, Kinn oder anderen Körperteilen können vorkommen.
Baumbewohnende Agamen sind oft seitlich, die bodenbewohnenden eher horizontal abgeflacht.
Drohhaltungen wie Kopfnicken, wechseln der Farbe, schwenken der Vorderbeine oder schwingen des Schwanzes dienen den Agamen zur Verteidigung ihres Territoriums.
Auf dem Speiseplan der Agamen stehen nebst Grünkost, Früchten und Insekten auch kleine Nager.

All Ihre Fragen über die Haltung und Bedürfnisse von Agamen beantworten wir Ihnen sehr gerne.

Geckos

Die Familie der Geckos umfasst ca. 700 verschiedene Arten in ungefähr 80 Gattungen. Beinahe alle Vertreter der Geckos sind nachtaktiv und hervorragende Kletterer.
Geckos existieren in den verschiedensten Farbvariationen. Auffällig sind ihr flacher Körper, die grossen Augen und die, bei den meisten Arten vorhandenen, Haftlamellen oder Polster an der Unterseite der Zehen. Da die Haftlamellen oder Polster mit mikroskopischen Hackenborsten versehen sind, sind die Geckos auch in der Lage an glatten Flächen mühelos empor zu klettern.
Der Lebensraum der Geckos erstreckt sich von den Tropen bis in die gemässigte Zone und Leben sowohl in Regenwäldern als auch in Wüstengebieten. 

In der freien Wildbahn ernähren sich Geckos hauptsächlich von Insekten. Manche lecken aber auch gerne an weichem Obst, wie Bananen, oder an Honigwasser. 

All Ihre Fragen über die Haltung und Bedürfnisse von Geckos beantworten wir Ihnen sehr gerne.

Schildkröten

Die Familie der Schildkröten umfasst 220 Arten aus 75 Gattungen. Ihr Lebensraum erstreckt sich von den Subtropen bis in die gemässigte Zone.
Schildkröten schützen sich mit einem Rücken- und einem Bauchpanzer. Diese bestehen aus Knochenplatten und Hornschildern. Der ganze Panzer ist Teil des Skelettes der Schildkröte und fest mit den Rückenwirbeln und den Rippen verbunden.Bei Schildkröten die keine Hornschilder besitzen, bedeckt eine dicke lederartige Haut den Knochenpanzer. Alle Extremitäten sowie der Kopf können bei Gefahr in den Panzer zurückgezogen werden.

Schildkröten aus Nordamerika können den Sommer über im Freien gehalten werden. Warten Sie aber das schöne Wetter ab.
Schildkröten aus den Vereinigten Staaten, Europa und Nordafrika können das ganze Jahr draussen verbringen. (Achtung Winterschlaf berücksichtigen)
Schildkröten reagieren äusserst empfindlich auf Zugluft und dürfen dieser keinesfalls ausgesetzt werden.

All Ihre Fragen über die Haltung und Bedürfnisse von Schildkröten beantworten wir Ihnen sehr gerne.